Programm

ZWEIKAMPFHASEN

Wohin man auch schaut: Überall nur noch Singles, One-Night-Stands und Lebensabschnittsgefährten. Hochzeiten kennen die meisten nur noch aus alten Sissi- Filmen.

Nur Jennifer und Michael Ehnert hinken diesem Zeitalter individueller Freiheit gnadenlos hinterher: Denn sie sind nicht nur miteinander verheiratet, sondern bis zum heutigen Tag auch einfach nicht in der Lage, sich voneinander scheiden zu lassen. Obwohl sie nun wirklich alles tun, um den anderen fix und fertig zu machen...

In ihrer monogamen, aber auch polybrutalen Beziehung sind Herr und Frau Ehnert das einzige überlebende Exemplar einer ausgestorbenen Spezies: Ein Ehepaar.

Aneinander geschmiedet, gekettet, gefesselt, während seine Kumpels sich allabendlich ein neues Kuschelhäschen ins Bett holen und jede ihre Freundinnen mindestens drei spezialisierte Lebenspartner hat: Einen zum Reden, einen zum Reisen, einen zum Rammeln.

Kein Wunder, dass die beiden altgedienten Ehekriegs-Veteranen von Kollegen und Nachbarn belächelt und von Freunden kopfschüttelnd bemitleidet werden: Als Ehepaar ist man einfach irgendwie „retro“, „old school“ oder in anderer Hinsicht psychisch beschädigt.

Und so vergeht keine Minute, in der den beiden Ehnerts nicht heftige Zweifel kommen an der Sinnhaftigkeit ihrer unmodernen Lebensform... Könnte das Leben ohne den anderen nicht viel rasanter sein? Lustiger? Vielseitiger? Befriedigender – in jeder Hinsicht? Könnte das Leben nicht viel toller sein, wenn man sich unter neu.de schnell mal nach einem weniger anstrengenden Partner umschauen könnte?

Nur manchmal, wenn es komisch knackt in der Telefonleitung, wenn die beiden von düsteren Typen mit Sonnenbrillen beobachtet werden und wenn ihnen von Freunden, Kollegen und Therapeuten wieder einmal besonders intensiv die Scheidung nahe gelegt wird, kommen ihnen Zweifel, ob ihre Zweisamkeit wirklich nur eine reine Privatangelegenheit ist. Vielleicht ist ihr unverbrüchliches Bündnis auch etwas, was der dunklen Seite der Macht ein Dorn im Auge ist? Was, wenn die Rettung der Welt ganz allein von ihnen abhinge? Von einem Streithühnchen und einem Kampfköter?

In ihrem ersten Programm „Küss langsam“ haben Jennifer und Michael Ehnert mehr als 250 Mal versucht, sich scheiden zu lassen – was bis heute nicht geklappt hat.

Mit „Zweikampfhasen“ starten Ehnert vs. Ehnert nun die nächste Runde ihrer Beziehungsschlacht.

„Sie werden es lieben, wie die zwei sich hassen!“ (Rhein-Neckar Zeitung)

KÜSS LANGSAM:

Noch nie haben wir einem Pärchen so gerne beim Streiten zugesehen, wie bei der
Beziehungs-Action-Komödie "Küss langsam" im Schmidt-Theater! Was Michael und
Jennifer Ehnert (..) ablieferten, war ganz großes Kino! Ein Ehekrieg, der auch nach
zwei Stunden nicht nervt. Fünf Sterne!“
(Hamburger Morgenpost)

In Film und Fernsehen enden Liebesgeschichten immer im Moment des höchsten
Glücks: Umarmung, tiefer Blick in die Augen, langer Kuss, toller Sex und dann –
Abblende! Ärgerlicherweise erfahren wir aber nie, wie die von uns beneideten
Traumpaare mit dem anschliessenden Beziehungsalltag klarkommen. Die bittere
Wahrheit ist: Sie kommen damit nicht klar! Genau so wenig wie alle anderen,
Traumpaar hin oder her. Und so endet auch die traumhafte Romanze von Michael
und Jennifer Ehnert vor dem Scheidungsrichter.

Gerade mal drei Jahre ist es her, dass die beiden Schauspieler sich bei den
Dreharbeiten zu einer Fernsehserie mit dem schönen Titel „Küss langsam“ kennen-
und lieben gelernt haben. Doch die Romantic-Action-Comedy über einen coolen
Bullen und eine smarte Journalistin, die gemeinsam den größten Polit- und
Wirtschaftsskandal aller Zeiten auffliegen lassen, ist leider nie gesendet worden.
Und auch das glamouröse Schauspielerehepaar hinter den beiden Figuren hat nie
den Weg in einen funktionierenden Beziehungsalltag gefunden.

Aber natürlich sind Scheidungen heutzutage eher die Regel als die Ausnahme und
so muss das zerstrittene Paar sich noch zwei Stunden gedulden, bis endlich ein
amtlicher Schlussstrich unter ihren Ehekrieg gezogen wird, schließlich ist noch ein
ganzer Saal Scheidungswilliger vor ihnen an der Reihe. Genug Zeit für die beiden
Rosenkrieger, noch einmal Revue passieren zu lassen, wie alles begann - und wie
alles zerbrach.

Das Publikum wird Zeuge einer romantischen Liebesbeziehung vor der Kamera:
Voller heißblütiger Liebesszenen und explosiver Actionsequenzen! Und dem
zunehmend giftigeren Scheitern hinter der Kamera: Mit verbalen Patronenhülsen
am Wegesrand, Dialogen wie Tretminen und einem schier unerschöpflichen
Füllhorn an Gemeinheiten und Beleidigungen. „Küss langsam“ ist eine ebenso
atemberaubende wie komische Tour de Force durch Männer- und Frauenbilder
unser Zeit. Permanent unterfüttert und untergraben von neuesten Erkenntnissen
aus der Paarforschung.

„KÜSS LANGSAM“ ist

„..das ultimative, ganz andere Stück zum Thema Beziehungsdrama.“
(NDR, 90.3)

„… eine witzige Mischung aus Ehe-Thriller und Screwball-Komödie.“
(Wiesbadener Kurier)

„… eine rasante Actionkomödie & emotionale Achterbahnfahrt!“
(Bonner Rundschau)

„… ein verbaler Schlagabtausch mit harten Bandagen und scharfem Wortwitz.“
(Hamburger Abendblatt)

„Köstlich. Brillant. Großartig.“
(Hamburger Morgenpost


Presse- und Programmhefttext Kurzfassung:

Scheidung!

Gerade mal drei Jahre ist es her, dass die beiden Schauspieler Jennifer und Michael Ehnert sich bei den Dreharbeiten zu einer Fernsehserie mit dem schönen Titel „Küss langsam“ kennen- und lieben gelernt haben. Doch die vielversprechende Romantic-Action-Comedy über einen coolen Bullen und eine smarte Journalistin, die gemeinsam den größten Polit- und Wirtschaftsskandal aller Zeiten auffliegen lassen, ist leider nie gesendet worden. Und auch das glamouröse Schauspielerehepaar hinter den beiden Figuren hat nie den Weg in einen funktionierenden Beziehungsalltag gefunden.

Aber natürlich sind Scheidungen heutzutage eher die Regel als die Ausnahme und so muss das zerstrittene Paar sich noch zwei Stunden gedulden, schließlich ist noch ein ganzer Saal Scheidungswilliger vor ihnen an der Reihe. Genug Zeit für die beiden Rosenkrieger, noch einmal Revue passieren zu lassen, wie alles begann - und wie alles zerbrach.

Das Publikum wird Zeuge einer romantischen Liebesbeziehung vor der Kamera: Voller heißblütiger Liebesszenen und explosiver Actionsequenzen! Und dem zunehmend giftigeren Scheitern hinter der Kamera: Mit verbalen Patronenhülsen am Wegesrand, Dialogen wie Tretminen und einem schier unerschöpflichen Füllhorn an Gemeinheiten und Beleidigungen. „Küss langsam“ ist eine ebenso atemberaubende wie komische Tour de Force durch Männer- und Frauenbilder unser Zeit. Permanent unterfüttert und untergraben von neuesten Erkenntnissen aus der Paarforschung.