Pressestimmen

Schwetzingen,Stadtbibliothek, Anfang 2011

„...seine Beobachtungsgabe bescherte den Menschen auch in Schwetzingen die Quintessenz des menschlichen Daseins in Form von „Erregt“.....“denn wäre Hennes Bender nicht schon dafür berühmt, dass er seinen Aggregatzustand auf herrliche Höhen schrauben kann, stünde ihm spätestens seit seinem Auftritt in der Stadtbibliothek ein Meistertitel, quasi der „schwarze Gurt des Lachens“ zu.“... „Und so präsentierte der kleine Mann mit den schwarzen Locken sein ganz eigenes Potpourri der Zwischenmenschlichkeit, gewürzt mit dem „Pott-Humor“ den er wohl bereits mit dem Muttermilch eingesogen haben muss- und natürlich vielen Seitenhieben.“

Bürgerhaus Baumberg, 24.1.2011
„Bender beleuchtet in seinem durchweg unterhaltsamen Programm merkwürdige Eigenheiten seiner Mitmenschen, seine Erfahrungen mit Marihuana und die Untiefen der Fernsehunterhaltung“....„Dabei tappt er nur selten in die Falle der Vorhersehbarkeit.....“

Fulda, Osthessen-News,13.11.2010
Es gab unheimlich viel zu lachen und es war herrlich Hennes Bender die 2,5 Stunden, inklusive Pause, dabei zuzuhören, wie er sich über die Welt aufregt.“

Delbrück,19.10.2010
„Bei seinem Auftritt am Sonntagabend in der Stadthalle hatte Comedian Bender die Lacher sofort auf seiner Seite.“

„Hennes Bender, die quirlige Quasselstrippe, erzählte dem Publikum mit spürbarer Spielfreude über was er sich im Alltag so alles auf- und erregen kann. Das tat er auf ausgesprochen sympathische Art und Weise, spielte nebenbei mit seinem Publikum und nahm es bisweilen auf die Schippe.“

Mainzer Rhein- Zeitung, Unterhaus 11.2.2011
„Das geschäftige Kerlchen kommt nahtlos von Hölzchen auf Stöckchen. Mit ungeheurer Energie bringt er seine Aufregung unters Volk. Dazu imitiert er noch ein paar Prominente und beeindruckt zum Finale mit einer hoch musikalischen Parodie auf James-Bond Melodien.“

„Bender bietet wunderwuseliges Comedy-Kabarett und dazu noch die ein oder andere Überraschung für seine Zuschauer.“

Allgemeine Zeitung Mainz, Unterhaus 12.2.2011
„Immer wieder kam er spontan auf witzige Anekdoten, wich von seinem Programm ab, um den Kontakt zu seinen Gästen zu suchen.“